18.07.2017 | 06:09 Uhr

Zukunft des Peschl-Areals

Was soll auf dem Gelände der ehemaligen Peschl-Brauerei in Passau genau gebaut werden?

Mit dieser Frage beschäftigt sich heute (18.07) der zuständige Stadtratsausschuss. Die Mitglieder wollen unter anderem den Flächennutzungsplan nochmal ändern. Statt zunächst befürchteter 450 sollen nur noch maximal 350 Wohneinheiten zugelassen werden. 20 Prozent davon sollen zudem zu Sozialwohnungen werden. Neben Wohnungen will die Stadt, dass auf dem 21 Hektar großen Areal auch Flächen für Arbeit, Bildung und Erholung entstehen. Das viel diskutiere Peschl-Quartier war in der Vergangenheit bereits mehrfach in die Schlagzeilen geraten. Nachdem ein Bauspekulant 2015 das Areal gekauft hatte, gehört es mittlerweile einem Konsortium aus der Schweiz.
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