19.03.2020 | 13:53 Uhr

Corona in der Landwirtschaft - Sorgen und Sicherheit

Es gibt eine gute und eine schlechte Nachricht vom niederbayerischen Bauernpräsident Gerhard Stadler in Sachen Corona-Krise.

Die gute zuerst: Die Versorgung der Bevölkerung ist weiter gesichert - und zwar durch Produkte aus Bayern. Getreide, Kartoffeln und Käse zum Beispiel produziere Bayern genug, um den Bedarf abdecken zu können.
Die schlechte Nachricht vom Bauernverband: Die Sorge, dass es jetzt im Frühjahr nicht genug Saisonarbeiter für die viele Arbeit gibt, ist groß. Sollten die Menschen nicht über die Grenze dürfen, drohen Arbeitsausfälle. Hier hofft der Bauernverband auf unbürokratische Lösungen. Und auch heimische Arbeitskräfte sollen schnell die Möglichkeit bekommen, in der Landwirtschaft mitzuhelfen.


UNSER RADIO die Lokalreporter: Nikolai Russ

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