22.05.2020 | 14:59 Uhr

Wasserstraßen- und Schiffahrtsamt warnt vor Baden in natürlichen Gewäßern

Weil die Freibäder Corona-bedingt bis auf weiteres geschlossen bleiben, weicht so Mancher auf Seen oder sogar Flüsse aus.

Letzteres kann aber gefährlich werden, warnt das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt. Gefährlich ist es vor allem dort, wo Schiffe unterwegs sind oder wo es Schleusen und Wehre gibt. Denn dort entstehen Turbulenzen und Strömungen, die Schwimmern zum Verhängnis werden können. Ohnehin ist das Baden an bestimmen Stellen zum Beispiel der Donau laut Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt verboten: etwa in der Nähe von Wehren, Brücken und Häfen. Die Behörde appelliert in dem Zusammenhang an die Eltern, mit ihren Kindern über die Gefahren und Verbote beim Baden in Flüssen zu sprechen.


UNSER RADIO die Lokalreporter: Lara Fischer

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