15.03.2021 | 11:20 Uhr

Schuberl und Hallitzky fordern Öffnungen von Grund- und Förderschulen und mehr Impfungen

Das Gebiet an den Grenzen zu Österreich und Tschechien braucht besondere Unterstützung im Kampf gegen die weiter vergleichsweise hohen Inzidenzen, das fordern jetzt auch die Grünen im Landkreis Passau.

Der Fraktionsvorsitzende im Kreistag Eike Hallitzky und der Landtagsabgeordnete Toni Schuberl haben ihre Forderungen jetzt in einem Brief an Bayerns Gesundheitsminister Holetschek zusammengefasst. Sie fordern vor allem eine Verbesserung für Kinder und Jugendliche. Gerade in Grund- und Förderschulen könne der Unterricht nur schwer durch Digitalunterricht ersetzt werden. Deshalb sollten diese Einrichtungen, auch mit Inzidenzen von über 100 geöffnet werden, zumindest wenn Lehrkräfte schon geimpft sind, fordern die beiden Grünen-Politiker. Für die Schüler fordern sie Schnelltests zweimal die Woche. Wenn es um die Verteilung von Impfstoff geht, schlagen Schuberl und Hallitzky vor, diese an die Inzidenz zu koppeln und auch Pendler aus Tschechien zu impfen. Oberstes Ziel müsse weiterhin die Reduzierung der Inzidenzzahlen sein.


UNSER RADIO die Lokalreporter: Julia Reihofer

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