01.07.2020 | 13:02 Uhr

Arbeiten für Hochwasserschutz am Inn bei Schärding laufen reibungslos

An der Donau in Niederbayern soll der Ausbau des Hochwasserschutzes ja erst in ein paar Wochen starten.

Weiter sind die Verantwortlichen schon am Inn bei Schärding in Oberösterreich. Wie die Stadtgemeinde mitteilt, laufen die Arbeiten für den Hochwasserschutz „Schärding-Neustift“ schon seit ein paar Wochen und offenbar bislang auch reibungslos. Somit soll der Schutz vor einem 100-jährlichem Hochwasser zwischen der Passauer Straße und Klingmühle dann auch schon Ende 2021 fertig sein. Kosten werden die Maßnahmen fast 13 Millionen Euro, den Großteil davon übernimmt aber der Bund. Im Vorfeld der Bauarbeiten wurde übrigens auch geschaut, welche Auswirkungen der neue Hochwasserschutz auf weiter unterhalb liegende Regionen und damit auch Stadt und Landkreis Passau haben könnte. In Oberösterreich geht man davon aus, dass der Pegel des Inn bei Hochwasser nur in Teilbereichen und auch kaum Messbar höher liegen wird.


UNSER RADIO die Lokalreporter: Lara Fischer

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