11.12.2020 | 06:24 Uhr

Corona-Regeln bescheren der Polizei viel Arbeit

Die Polizei in Niederbayern hat mit den neuen Corona-Regelungen und der Ausrufung des Katastrophenfalls einiges zu tun.

So werden laut Polizeipräsidium täglich rund 700 Kontrollen im Regierungsbezirk durchgeführt. In der ersten Nacht der strengen Ausgangsbeschränkungen von Mittwoch auf gestern wurden bei 900 Kontrollen 15 Verstöße gegen die Ausgangssperre festgestellt, sowie einer gegen die Beschränkungen. Wie die Polizei mitteilt, werden weiterhin vorwiegend die nächtlichen Ausgangssperren in den Hot-Spots sowie die allgemeine Beachtung der Tragepflicht einer Mund-Nase-Schutzmaske im Fokus stehen. Im Grenzbereich werden die Beamten hauptsächlich auf mögliche Verstöße im kleinen Grenzverkehr achten. Sowohl Beamte der Bundespolizei als auch der bayerischen Grenzpolizeiinspektionen werden dort kontrollieren. Das Polizeipräsidium weist nochmal eindringlich darauf hin, dass der Grenzübertritt nur zum Zweck von Weihnachtseinkäufen oder ähnlichem nicht zulässig ist. Bei Zuwiderhandlungen gegen die Einreisequarantäneverordnung drohen Regelsätze von 500 bis zu 5.000€.


UNSER RADIO die Lokalreporter: Christian Keim

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