16.03.2022 | 14:29 Uhr

Gefälschter Impfpass: 7.000 Euro Strafe für Waldkirchner

Ein Mann aus Waldkirchen muss über 7.000 Euro Strafe zahlen, weil er einen gefälschten Impfpass vorgezeigt hat.

Das Amtsgericht Passau hat jetzt einen entsprechenden Strafbefehl wegen Urkundenfälschung erlassen. Wie das Polizeipräsidium Niederbayern mitteilt, hatte der 44-jährige Mann im Dezember in einer Apotheke einen gefälschten Impfpass vorgezeigt, um so an ein digitales Impfzertifikat zu kommen. Das Personal der Apotheke erkannte die Fälschung und verständigte die Polizei. Wie sich herausstellte, war der Waldkirchner nicht gegen Corona geimpft. Die niederbayerische Polizei weist in diesem Zusammenhang erneut darauf hin, dass das Verwenden oder Herstellen von gefälschten Impfpässen sogar mit einer Freiheitsstrafe von bis zum fünf Jahren geahndet werden kann.


UNSER RADIO die Lokalreporter: Dominik Schille

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